Der Blaue Vogel
Die Künstlergruppe 'Der Blaue Vogel' setzt sich aktuell aus den fünf Münchener Street Art Künstlern „KULT“, „KÖBES“, „SANZ“, „PYSER“ und „ZWIST“ zusammen. Sie haben sich das Ziel gesetzt, die klassischen Beschränkungen des Graffiti-Genres hinter sich zu lassen und über diverse künstlerische Einzelprojekte eine kontinuierliche Geschichte zu erzählen. Während der 'Blaue Vogel' Hauptakteur, Nebendarsteller, schmückendes Element oder einfach nur sinnloser Weise dabei ist, finden sich in ihren Bildern häufig Szenerien, ausgefeilte Hintergründe, Styles (Graffitischriftzüge), kräftige Farben und detailverliebte Ausschnitte wieder. Robert Posselt ist Mitbegründer und einer der federführenden Künstler des Kollektives. 
IMPETUS Kultwerkhaus
Im Jahr 2025 gegründete Initiative für einen Kunst- und Kulturraum in Neuperlach. Robert Posselt arbeitet für dieses Projekt mit Dr. Katharina Belaga und Richard Schleich zusammen. Großer Dank gilt der MGS München.
Pfälzer Comic Salon
Seit dem Jahr 2022 entsteht in Zusammenarbeit mit Benjamin Calliari-Herzberg jährlich ein Comic für den Pfälzer Comicsalon. Die erzählten Geschichten stehen thematisch in Verbindung zu den Fassadenarbeiten, die vom Kollektiv Der Blaue Vogel in den letzten Jahren bereits in Gönnheim erschaffen wurden.
Urban Art Exhibition
Ein im Jahre 2004 von Robert Posselt in seiner Heimatstadt Cottbus mitbegründetes Ausstellungsprojekt, welches in den ersten 10 Jahren mit deutschlandweiter Beteiligung in Cottbus stattfand. Seit 2014 bereiste das mittlerweile gewachsene Kollektiv jährlich diverse europäische und internationale Städte, um Guerilla-Ausstellungen zu organisieren. 2023 fand das Projekt in seinem 20. Jahr ein feierliches Ende in New York.
VISUELLE DIAGNOSTIK - Bilderschau und Vorträge
Zusammen mit dem befreundeten Künstler Carlo Beley entstanden gemalte Bildpositionen, welche sich mit psychischen Erkrankungen und den damit verbundenen Diagnosekriterien beschäftigen. Beim überwiegenden Teil der Arbeiten handelt es sich um Leinwände, es entstanden jedoch auch vereinzelt ergänzende Motive auf Fassaden oder Auftragswerke für einschlägige Institutionen. Neben Ausstellungen der Werke in Hamburg und München, fanden auch bereits Vorträge zum Thema statt. Ziel des Projekts ist Aufklärungsarbeit sowie Fortbildungen über die Klassifikation psychischer Störungen nach dem ICD-10.
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